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Unsere Hotelempfehlung in den Dolomiten:![]() |
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Die Ortschaften: Fassatal
Canazei (m. 1460)Canazei, mit seinen vier Ortsteilen Gries, Chieva, Alba und Penia, ist - obwohl es nicht der am meist bevölkertste Ort des Tals ist - sicherlich der bekannteste Fremdenverkehrsort und hat im Winter den größten Zustrom an in- und ausländischen Touristen zu verzeichnen, auch dank seiner günstigen Lage im Schutz der Dolomitenpässe Pordoi, Sella und Fedaia.Die supermodernen Aufstiegsanlagen machen aus dem Gebiet von Canazei eines der Modelle für den Tourismus im Alpenraum, direkt verbunden mit dem Karussell der Sellaronda. Der Ort, in einer malerischen Talmulde gelegen, am Fuße einiger der schönsten Dolomitengipfel, hat in den letzten Jahrzehnten eine beachtliche bauliche Erweiterung durchgemacht. Dennoch blieb Canazei eng mit seinem Ladiner Ursprung und seinen Traditionen verbunden. Dies zeigt sich auch im Baustil und in den erhaltenen Volksbräuchen. Besondere Achtung gilt der Erhaltung und Pflege von Sitten und Bräuchen der Ladiner Bevölkerung, die sich hier, wie auch in anderen Gegenden, zu Tanz-, Kultur- und Theatergruppen zusammenschließt. Gegen Ende eines jeden Sommers versammeln sich in Canazei die Repräsentanten aller Ladiner zum "Gran festa da d'Ista (großes Sommerfest)", dem inzwischen üblich gewordenen Treffen der einheimischen Tradition. Canazei bildet eine ideale Kombination zwischen Natur und Sport, Veranstaltungen und Kultur, Erholung und Nachtleben. Es gibt viele einheimische Lokale, Pubs, Après-Ski und Pianobar, die vor allem im Winter bis in die frühen Morgenstunden besucht werden.
Campitello di Fassa (m. 1448)Der Ort Campitello wird vom gewaltigen Massiv des Langkofels und vom Col Rodella (2404 m) dominiert. Vom Letztgenannten bietet sich die Aussicht auf eine der malerischsten Dolomitenlandschaften.Den Gipfel erreicht man direkt vom Ort, mit einer schnellen und geräumigen Seilbahn. Im Winter besteht die Möglichkeit unter dem breit gefächerten Skilaufangebot auszuwählen, das durch das Skikarussell Col Rodella/Belvedere offeriert wird. Das Gebiet wird durch supermoderne Liftanlagen versorgt sowie durch eine Hightech-Anlage zur künstlichen Beschneiung, die ab Saisonbeginn den Skilauf garantiert. Von hier kann man in wenigen Minuten die Skilifte und die Pisten erreichen, die vom Sellapass in Richtung Grödnertal führen sowie das Skikarussell von Sellaronda. Im Sommer hingegen ist der Ort idealer Ausgangspunkt für unzählige Wanderungen und Touren, die hinauf zur Langkofelgruppe, zum Plattkofel und zum Schlerner Hochpateau führen. Unmittelbar bei der Talstation der Seilbahn, in Ischia, mitten im Grünen des Spazierwegs, der Campitello mit Canazei verbindet, entstand in den letzten Jahren ein modern ausgestattetes Sportzentrum, wo sich u.a. eine Kletterwand befindet sowie ein Hockeyplatz für Inliner, ein Basketballplatz, ein Platz für Kleinfeldfußball, ein Tennisplatz, ein Golfübungsplatz sowie ein Landeplatz für die Anhänger des Paragliding und des Drachenflugs, für die diese Ortschaft ein internationaler Treff wurde. Mazzin (m. 1372)Mazzin ist die kleinste Gemeinde des Fassatals und umschließt auch die Ortschaften Campestrin und Fontanazzo.Der Ort ist wegen der hier gemachten Funde an Überresten von menschlichen Ansiedlungen, rätischen Ursprungs (Doss dei Pigui), bekannt. Ferner blieb hier das einzige Exemplar eines Landherrensitzes erhalten, das "Casa Battel". Er hat einen Spitzturm sowie Fresken und Dekorationen von beachtlichem künstlerischen Wert. Mazzin war in der Vergangenheit aufgrund seiner "Pitores" (= Fassadenmaler) berühmt, die einst während der Sommerzeit auszogen auf der Suche nach zu bemalenden Häusern. Wie jeder Ort des Fassatals ist auch Mazzin beliebter Ausgangspunkt - vor allem im Sommer - für zahlreiche Touren, hinauf in Richtung der nahen Dolomitengipfel. Im Winter können sich die Anhänger des Skilanglaufs hier direkt auf die abgesteckte Route der Marcialonga begeben, die bis nach Canazei führt und wieder zurück in die Talsohle. Den Freunden des alpinen Skilaufs sichert ein enges Verbundnetz an Skibussen einen raschen Transport hin zu den Skigebieten der Nachbarorte. Pozza di Fassa (m. 1320)Die Ortschaft Pozza di Fassa, mit ihrem Ortsteil Pera, befindet sich an der ausgedehntesten Stelle des Tals, beim Zusammenfluss vom Wildbach Avisio mit dem Rio San Nicolò.Das Dorf breitet sich in einer sonnigen Talmulde aus, überragt von der Cima Undici und der Cima Dodici. Touren, Wanderungen, Kletterpartien, Geologie, die Monzoni, der Gardeccia, die Vajolet-Türme, der direkte Kontakt mit der Natur, und in den letzten Jahren, das renovierte Skigebiet "Buffaure", von vielen wegen seiner Panoramen und den nicht überlaufenen Pisten geliebt, die diesem lieblichen Ort einen ganz besonders anhänglichen Kundenstamm sichern. Im Winter ist die Skipiste Aloch, das "Ski Stadium Val di Fassa", allseits bekannt und stark frequentiert. Ein ausgesprochenes Schneestadion, das auch für den abendlichen Skilauf taghell erleuchtet wird, mit gespurten Pisten, die für den internationalen alpinen Skilauf, als Trainingsplatz der Profis und für Sportveranstaltungen auf hohem Niveau - Tag- und Abendveranstaltungen - geeignet sind. Für die Anhänger des Skilanglaufs besteht außer der Möglichkeit der Marcialonga-Route auch die der Ciancoal-Loipe, die aufgrund ihrer wechselnden Rhythmen und der stets gesicherten Beschneiung, auch dank der Beleuchtung für einen abendlichen Langlauf, besonders vergnüglich ist. Im Sommer bescheren der Rosengarten und die Dirupi del Larsec, die in den zauberhaften Farben der Enrosadira aufleuchten, eine Unmenge an Tourenmöglichkeiten. Dasselbe gilt für das Val San Nicolò und die Monzonigruppe, die unbeschwerte Urlaubstage bescheren.
Vigo di Fassa (m. 1382)Der Ort Vigo di Fassa liegt auf einer ausgedehnten Terrassierung, in dominierender Lage über dem Tal. Der Blick kann von dort über das ganze Gebiet schweifen. Von der Cima Undici und Cima Dodici bis zur Marmolada.Dieser sonnige Ort ist im Sommer beliebter Ausgangspunkt für Hunderte von Touren und Kletterpartien in der Gruppe des Rosengartens. Mit einer modernen Seilbahn erreicht man direkt vom Ort in wenigen Minuten die Naturterrasse Ciampedie auf 1998 m Höhe. Diese bietet eine Aussicht von seltener Schönheit, mit einem Rundblick vom Rosengarten bis zu den Pale von San Martino. Der Ciampedie ist im Winter der Mittelpunkt des gleichnamigen Skigebiets, wo dank der supermodernen künstlichen Beschneiungsanlage der Schnee schon ab Ende November garantiert ist. Diese herrliche Naturterrasse in den Dolomiten bietet sommers wie winters Platz für einen innovativen "Baby Park", wo Kindern aller Altersklassen, auch dank der Betreuung vom "Tananai Miniclub", ihre ausgefallensten Spielwünsche erfüllt werden. Vigo ist der Sitz des "Ladiner Kultur Instituts", einem aktiven Zentrum für die Studie und die Erhaltung der Ladiner Kultur, die in den letzten Jahren eine exponentielle Zunahme und einen sensiblen Erfolg in der ganzen Fassaner Gemeinschaft verzeichnet. Zur Gemeinde Vigo di Fassa gehören auch die Orte San Giovanni, Vallonga und Tamion; kleinere Ortschaften, die einige interessante Beispiele des ehemaligen Ladiner Baustils vorzeigen können, die noch fast völlig intakt sind.
Soraga (m. 1210)In der Ladiner Sprache deutet "Soraga", aus dem Lateinischen "super aqua (= über dem Wasser)" abgeleitet, deutlich auf die Lage der Ortschaft im Vergleich zum Wildbach Avisio hin.Soraga ist eine der ältesten Ansiedlungen des Fassatals, die sich im Laufe der Jahre vergrößerte und ihr Aussehen verschönerte bzw. erneuerte, ohne jedoch die typische Ladiner Eigentümlichkeit zu verlieren. Das Dorf liegt an den Hängen der Valaccia und wird von der Gruppe des Rosengartens, mit der Roda di Vael beherrscht. Der charakteristische Fassaner Ort sieht in der Stille und der Erholung seinen Schwerpunkt, und bietet den immer zahlreicher werdenden Fans die Möglichkeit für phantastische Wanderungen. Im Winter finden die Freunde des Skilanglaufs hier ein wahres Eldorado an Loipen, direkt vor den Türen der Hotels. Die Anhänger des alpinen Skilaufs erreichen dagegen mit den kostenlosen Skibussen in wenigen Minuten bequem die benachbarten Skigebiete. Stille, Einfachheit sowie ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis machen aus Soraga eines der beliebtesten Ziele für die Touristen. Moena (m. 1184)Moena ist im wahrsten Sinne des Wortes die "Pforte" des Fassatals und die ideale Grenze zum Nachbargebiet Valle di Fiemme (Fleimstal). Es liegt in einer herrlichen Schwemmland-Talsenke, umgeben von einigen der schönsten Berggruppen der Dolomiten, wie z.B. dem Latemar, der Valaccia und den grünen Ausläufern des Karerpasses. Moena ist der dichtbevölkertste Ort des Fassatals, und sowohl in Italien als auch im Ausland als "Fee der Dolomiten" bekannt.Dies trifft auf den Reiz und den antiken Zauber zu, der auf Erzählungen anspielt, die im Laufe der Zeit verloren gingen. Der Ort, aus architektonischer Sicht sehr gepflegt, unterscheidet sich durch die betonte Eleganz, die durch auserlesene Ladenzeilen zum Ausdruck gebracht wird, wo auch der anspruchsvollste Einkaufsbummel zur vollen Zufriedenheit ausfällt. Ferner zeigte sich Moena in den letzten Jahren sehr empfänglich für die Ladiner Tradition der Gastronomie und veranstaltet beliebte Initiativen, d.h. gastronomische Treffs, wie "Zum Abendessen mit König Laurin" im Winter und "Herbstliche Geschmacksnoten" im September. Im Sommer bietet der Ort seinen Gästen die Möglichkeit zu unzähligen Wanderungen und zahlreiche Routen, der verschiedenen Schwierigkeitsgrade, für das Mountainbike. Moena wurde inzwischen zur Wahlheimat der Bikers, und hier in diesem Gebiet verläuft die Route der "Rampilonga", die mit ihren 4.500 Teilnehmern der größte italienische Bike-Marathon wurde. Im Winter hingegen ist Moena der pulsierende Mittelpunkt des Skigebiets Tre Valli, das sich durch ein leistungsfähiges Netz an Aufstiegsanlagen und herrliche Pisten auszeichnet. Das trifft sowohl auf die Alpe di Lusia als auch auf den Passo San Pellegrino zu und auch auf ein schönes Langlaufzentrum (Alochet). |
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