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Sehenswertes: HochpustertalSexten Rudolf-Stolz-Museum Das 1969 eröffnete Museum in Sexten zeigt in zwei Schauräumen vorwiegend Planskizzen und Entwürfe zu den zahlreichen Fresken sowie Studien, Aquarelle und graphische Arbeiten des bekannten Südtiroler Künstlers Rudolf Stolz (1874-1960), zu dessen Hauptwerk der 'Totentanz' im Sextner Friedhof und mehrere Fresken in dessen Arkaden zählen. Um des Künstlers Schaffen zu würdigen, errichtete die Gemeinde Sexten am Hauptplatz einen gefälligen Museumsbau nach den Plänen des Schwiegersohnes, Arch. Erich Pattis. Dafür stellten die Töchter des Malers über 160 hinterlassene Werke zur Verfügung.Moos, Dolomitenstraße 16 39030 Sexten Tel. +39 0474 710521 Fax +39 0474 710318 Innichen Museum des Stiftes InnichenDas Stift Innichen. Gegründet vom Bajuwarenherzog Tassilo III. als Benediktinerkloster 769, 1140 in ein Kollegiatsstift umgewandelt, 1785 von Kaiser Joseph II. aufgehoben und 1818 in einer bescheideneren und zeitgemäßeren Form wieder errichtet. Heute gehört es zu den ältesten erhaltenen Baulichkeiten des Hochpustertales. Im Kapitelhaus neben der Stiftskirche sind Museum, Archiv und Bibliothek des Stiftes Innichen beherbergt. Dokumente barocker Volksfrömmigkeit, Bildhauerkunst, Akten zur Geschichte des Stiftes, Teile des Domschatzes, Bücher mit Miniaturmalereien, Drucken und Kupferstichen befinden sich in dessen Schauräumen. Zwar wirkt das Angebot im Vergleich zu anderen Museen bescheiden, stellt aber eindrucksvoll die Leistungen dieses ältesten Tiroler Stiftes dar. Auch das Haus ist sehenswert: Sein östlicher Tiel stammt aus dem 10. Jh, der westliche wurde um 1380 errichtet. Das Erdgeschoss war im Mittelalter Lagerraum für die Naturalabgaben zinspflichtiger Bauern, im Obergeschoss befinden sich der Kapitelsaal mit Wandmalereien, Bibliothek, Archiv, eine Stube mit Renaissancetäfelung und verschiedene Arbeitsräume.Auskünfte Kapitelhaus neben Stiftskirche Probst Hans Huber 39038 Innichen Tel. +39 0474 913149 DolomythosDarstellung der Dolomiten als Lebens- und Kulturraum aufgezeigt durch Dioramen, Fossilien, Mineralien und Filmen. Für Kinder gibt es einen ausgedehnten Bereich und die Möglichkeit zu einer Schatzsuche.Villa Wachtler, P.-P.-Rainer-Straße 11 39038 Innichen Tel. +39 0474 913255 Fax +39 0474 913092 Pfarrkirche zum Hl. MichaelBesichtigungsmöglichkeiten: täglich 8-18 UhrDie Pfarrkirche romanischen Stils stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde nach 1735 zu einem einzigartigen Barockjuwel umgebaut, dessen vielgestaltete Ornamentik bereits an den Rokoko erinnert. Die HeiliggrabkapelleDas Grab Christi steht wie in Jerusalem in einer polygonalen Halle mit Kuppelgewölbe, Rundbogenfenstern und einem zweigeschoßigen Arkadengang.Niederdorf Fremdenverkehrsmuseum HochpustertalNiederdorf gehörte bereits vor 150 Jahren zur Pionier-Region des Tiroler Fremdenverkehrs, dem Hochpustertal, und war seit 1871 über die Südbahn auch fur Großstädter leicht erreichbar.Das Museum, das im Haus Wassermann untergebracht ist, zeigt daher einen zeitlichen Durchgang von den Anfängen des Fremdenverkehrs bis hin zum aktuellen Tourismus unter Einbeziehung der Vorformen des Fremdenverkehrs (alte Wirtshäuser und zahlreiche Bäder), des Baues der Pustertaler Bahn und des frühen Alpinismus in der Region. Haus Wassermann, Hans-Wassermann-Str. 8 39039 Niederdorf Tel.+39 0474 745136 Fax +39 0474 745283 Toblach In der Nähe der barocken Pfarrkirche von Toblach liegt dieser stattliche Ansitz. Kern der Anlage ist ein mittelalterlicher Turm, der um 1500 von den Brüdern Herbst (daher der Name des Adelssitzes) erworben und zur heutigen Größe umgebaut wurde. Im Innderen sind Räume mit Gratgewölbe, Holztäfelung, Balkendecken und Wandgemälden. |
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Weitere nützliche Urlaubsinformationen über Südtirol:
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