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Vallada Agordina

Vallada Agordina ist ein hübsches Dorf mit etwa 500 Einwohnern und einer ganzen Reihe von Kirchen. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein: Alte Bauernhäuser, Heuschober und Gehöfte in einer unberührten, stimmungsvollen Landschaft.

Vallada Agordina liegt an der Straße, die von Cencenighe Agordino nach Falcade führt. Zur Gemeinde gehören die Fraktionen Mas, Celat, Sachet, Andrich, Toffol, Piaz und Cogul.

Die für das Dorf charakteristischen Wandmalereien, die auf den Häuserfassaden Bilder von Heiligen darstellen, deuten auf die tiefe Religiosität seiner Bewohner hin. Der Überlieferung zufolge soll die einst heidnische Bevölkerung von Vallada Agordina von einem Soldaten zum Christentum bekehrt worden sein, der 720 n. Chr. auf der Flucht vor den Langobarden auf einem der oberhalb des Dorfs liegenden Berge Zuflucht suchte, dem nach ihm benannten Monte Celentone.

In der Gemeinde gibt es mehrere Kirchen, die größte davon ist die Kirche San Simon, die im Ortsteil Sachet steht. Eine erste Kapelle gab es bereits im 8. Jh., 1894 wurde die Kirche zum nationalen Denkmal erklärt. Im Inneren sind verschiedene Wandgemälde von Paris Bordone aus dem Jahr 1549 erhalten, eine kostbare Orgel von Callido und die sterblichen Überreste des Dichters Valerio Da Pos.